Publikationsbegleitung

Kurz zusammengefasst:

  • Publikationen sind das Aushängeschild für das Renommee von WissenschaftlerInnen.
  • Nicht alles hängt vom Impact Factor eines Journals ab, aber vieles.
  • Peer-Review-Verfahren und journalspezifische Vorgaben bereiten oft Kopfzerbrechen.
  • Eine Begleitung im Rahmen des gesamten Publikationsprozesses entlastet nicht nur psychisch.

Publikationen und wissenschaftliches Renommee sind untrennbar

Ob dies berechtigt ist oder nicht – wissenschaftliche Veröffentlichungen stellen heute den bedeutendsten Gradmesser für das Renommee von WissenschaftlerInnen in der Fachwelt dar. Leider gilt dabei oftmals, dass Quantität mehr zählt als Qualität. Nur so lässt sich die schiere Anzahl an kleinen und kleinsten Journals erklären, die mittlerweile einen eigenen Publikationsmarktplatz bilden. Den dort wirkenden Mechanismen können sich WissenschaftlerInnen nur entziehen, wenn es ihnen gelingt, ihr Manuskript in einem Journal mit hohem Impact Factor zu veröffentlichen. Jedoch stellt das Schreiben eines qualitativ hochwertigen Manuskripts, in dem oftmals die Bemühungen von mehreren Jahren Forschungsarbeit zusammengefasst werden, eine besondere Herausforderung dar.

Das Peer-Review-Verfahren als Qualitätskontrolle

Diese endet jedoch nicht damit, dass das Manuskript für die Einreichung fertiggestellt wurde, denn renommierte Journals integrieren das sogenannte Peer-Review-Verfahren in den Veröffentlichungsprozess. Dabei handelt es sich um einen Kontrollmechanismus, mit welchem die Qualität der eingereichten Artikel sichergestellt werden soll. Im Rahmen des Peer Review lesen unabhängige GutachterInnen das Manuskript gegen und prüfen dabei den formalen Aufbau, die Schlüssigkeit der Darlegungen sowie die inhaltliche Richtigkeit. Oftmals werden im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens umfangreiche Korrekturen verlangt, die eine aufwendige Nachbereitung des Manuskripts erfordern. Je nach Journal kann eine Korrekturschleife dabei bis zu mehreren Monaten dauern.

Writing Science bietet Hilfe bei der Manuskripterstellung und allem Folgenden

Das Durchlaufen des Peer-Review-Verfahrens ist dabei für die einreichenden WissenschaftlerInnen häufig mit einem Wechselbad der Gefühle verbunden, bis die finalisierte Manuskriptversion zum letzten Mal eingereicht werden kann. Für Writing Science sind sowohl der damit verbundene Nervenkitzel als auch der Aufwand, der durch immer neue Korrekturwünsche seitens der GutachterInnen entsteht, keine unbekannten Phänomene. Daher unterstützen wir Sie bei Ihrem Publikationsvorhaben durch die Recherche von thematisch geeigneten Journals mit hohem Impact Factor, das Verfassen von Manuskriptvorlagen sowie eine konsequente und produktive Begleitung im Rahmen des gesamten Publikationsprozesses. Gerne setzen wir vor diesem Hintergrund auch die Korrekturwünsche der beteiligten Reviewer um.

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart